Wie wir uns mit Worten auf Erfolg ausrichten

Wie wir uns mit Worten auf Erfolg ausrichten

Unser Unterbewusstsein nimmt alles wörtlich.

Anthony Robbins (Autor und NLP- Trainer) machte uns mit dem Begriff „transformatorisches Vokabular“ aufmerksam, wie sehr Worte unser Denken steuern. Gehe davon aus, dass Dein Unterbewusstsein alles wörtlich nimmt.
Wenn wir bei Problemen Wörter oder Redewendungen sagen oder denken wie zum Beispiel: „Das macht mich krank!“ oder „Ich dreh gleich durch!“, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn es uns nicht sonderlich gut dabei geht. Wer täglich mehrfach solche Ansichten in Worte fasst, sollte seine Worte ändern, weil er/sie damit auch seine/ihre Realität beeinflussen wird.

Statt zu sagen: „das Problem ist besch…“ könntest Du versuchen, das Faszinierende darin zu sehen.
Statt festzuhalten wie „schwer“, „unfair“, „unmöglich“, „schrecklich“ etwas ist, könntest Du es mal positiv versuchen. Wie wäre es mit „interessant“, „überraschend“, „spannend“, „herausfordernd“? Dies eröffnet Dir neue Perspektiven und unterstützt  Dich gleichzeitig auf Erfolg auszurichten. Denn mit “überraschend”, “interessant”, “spannend” werden unterbewusst neue Handlungsoptionen möglich. Du begrenzt Dich nicht selbst, sondern lässt Dein Unterbewusstsein mit frische Impulsen Schritte für Lösungen finden.

Wer sich für seine Positionierung zu seiner Situation noch etwas Zeit verschaffen will, ohne gleich in das alte Vokabular zu fallen, kann sich auch fragen: „Wie finde ich das denn?“

(Quelle: Anthony Robbins Power-Prinzip, Kapitel 9 „Das Vokabular des größtmöglichen Erfolges“)

Eine gute Möglichkeit Deine Wortwahl dauerhaft zu verändern und damit Dein Unterbewusstsein auf Erfolg auszurichten, ist die Erstellung einer Liste mit alternativen Formulierungen. Leg sie Dir an eine Stelle, die für Dich schnell erreichbar ist und nutze sie so oft wie möglich.

Probier es selbst aus und beobachte was sich an der Situation verändert.

Ich wünsch Dir viel Spaß dabei.